Über mich und mein Ziel

Über mich

Ich bin Steffi Tiemann und wurde 1987 in dem Dorf Börnsen, süd-östlich von Hamburg geboren.

Nach erfolgreich abgeschlossenem Abitur, erlernte ich den Beruf der Bankkauffrau, in dem ich seither hauptberuflich arbeite.

Seit ich denken kann faszinieren mich aber die Natur und vor allem die schönsten Tiere der Erde: die Pferde

 

Bereits als Kind war ich begeistert von der Größe, der Schönheit, der Anmut, der Freiheit, dem Feuer, der Natürlichkeit, der Konsequenz, der Treue, dem Vertrauen, der Ehrlichkeit und der Unbefangenheit.

 

Seit meinem sechsten Lebensjahr bin ich nun intensiv in Kontakt mit Pferden und habe bereits viel Sehen, Erleben und Spüren müssen.

Schnell lernte ich, dass ein Pferd niemals etwas böswilliges von sich aus tut, oder gar den Menschen als Feind sieht.

Ein Pferd sieht den Menschen stets als Freund und ist neugierig auf uns und auf alles um uns herum.

Ebenfalls musste ich schnell lernen, dass die „ungewünschten“ Verhaltensweisen eines Pferdes immer einen Grund hatten und dieser Grund meist der falsche Umgang war.

So erkannte ich, dass dieses Besondere, was ich im zweiten Satz beschrieb, in Gegenwart des Menschen oft anderen Dingen wich:

Korrektheit, Disziplin, Gehorsam, Unterwürfigkeit oder Aggressivität, Misstrauen und Angst.

Ein Pferd provoziert nie oder ist von Natur aus böse.

Ein Pferd will es dem Menschen grundsätzlich Recht machen und uns zum Freund haben.

 

Doch wie nur, wenn man zwei verschiedene Sprachen spricht?

 

Meist versteht der eine den anderen nicht und so versucht, der „Überlegene“ in diesem Fall der Mensch, den Partner, den Freund, sein Pferd so zu biegen, wie er es für „richtig“ hält, anstatt sich zu bemühen, seine Sprache zu erlernen und seine Ideen zu verstehen und zu nutzen.

Ob das Pferd, der sogenannte Freund, damit zufrieden ist, wird nicht weiter hinterfragt, solange er macht, was der Mensch will, nicht „bockt“, sich „stur“ verhält oder anderes unerwünschtes Verhalten als Äußerung des Missmutes zeigt.

 

 

Und dies ist genau meine Intention:

Höre deinem Freund zu, achte auf ihn, sei aufmerksam und verhalte dich gegenüber deinem Pferd so, wie du auch von ihm behandelt werden möchtest.

Nämlich respektvoll, freundlich, gelassen ohne Stress, mit der Bereitschaft immer für ihn da zu sein.

 

 

Dazu fällt mir das Zitat ein:

Das Pferd ist dein Spiegel.
Es schmeichelt dir nie.
Es spiegelt dein Temperament.
Es spiegelt auch seine Schwankungen.
Ärgere dich nie über ein Pferd;
du könntest dich ebensowohl
über deinen Spiegel ärgern.

 

 

 

 

Ich verabscheue jegliche Gewalt gegenüber Lebewesen, weswegen ich auch aktiv im Tierschutz helfe.

Dazu gehören die Noriker- und Haflingervermittlung, welche viel Arbeit, Zeit und Geld kostet.

Doch zulassen, dass Fohlen beim italienischen Schlachter landen, können wir auch nicht.

Mehr Infos dazu auf "Noriker- und Haflingerhilfe" oder unter

www.horsefire.npage.de, der Seite meiner Freundin Mandy Schöbel.

 


Mein Ziel ist:

Ich möchte die Aggressivität und Dominanz, die sehr häufig in der Pferdeausbildung angewendet wird, beseitigen.

Aggressivität hat in der Pferdeausbildung absolut nichts zu suchen und hilft, wenn überhaupt, immer nur demjenigen, der aggresiv ist und Gewalt ausübt.

Damit man sein Pferd besser verstehen kann, muss man erst einmal seine eigenen Schwächen erkennen, und an sich selbst arbeiten.

Es gibt doch nichts schöneres auf der Welt, wenn mein Pferd mit mir zusammen arbeitet, weil es mich versteht.

 

Der Schlüssel zu Erfolg:

Dominanz – Respekt – Vertrauen – Verstehen

 

Euer Pferd steht vor Euch wie ein offenes Buch, Ihr müsst es nur Lesen können.



Wie ein Pferd denkt, und wie ein Horseman denken muß.